Und dann kommt der Tag, da geht einfach mal alles schief ...

... was so schiefgehen kann wenn man's mit Film zu tun hat. Und ich frag mich dann doch, was genau denn da nochmal der Grund dafür war, aus dem ich immer noch gerne analog arbeite ...

Ein Foto-Wochenende in Dessau und Berlin, zwei Termine für mein Fotoprojekt mit den Frauen in meinem Leben, die Chance, noch für ein weiteres Fotoprojekt zu fotografieren und ein ganzer langer unverplanter Tag in meiner Herzensstadt für mich.

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Am Kabel...

Es war spät geworden, später als geplant und gehofft und alle um mich herum wirkten ein bisschen müde. Der Flieger wollte und wollte nicht kommen und ich streifte ziellos durch die Wartehallen, da fielen mir die kleinen Grüppchen auf, die sich wie festgebannt in einem engen Kreis um die Ladestationen bewegten ... zusammen, aber doch jeder für sich allein ... körperlich noch hier doch im Geiste schon wo anders ... Menschen am Kabel...

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Brooks Jensen von Lenswork kommentiert ein Bild aus 'Eine kleine Geschichte vom Mann mit Hut'

Viel war los in den letzten Wochen, zum einen war ich sehr viel unterwegs und habe viel gesehen (und fotografiert 📷) und zum Anderen gab auch ein paar sehr schöne Feste und Anlässe zum Feiern ... wenig Zeit also, um online Blogs zu lesen und meine Lieblingsseiten zu besuchen.
Am Wochenende habe ich nun meine Zeitschriften alle heruntergeladen ... unter anderem Lenswork - und was finde ich da in den 'recent additions'? Aus dem 'Mann mit Hut'-Portfolio hat Brooks Jensen ein Bild herausgenommen und für eines seiner Bücher, diesmal 'Looking at images - Volume 2' besprochen.

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Fast (!) von Koudelka verführt ;-)

Vor ein paar Wochen war ich mit ziemlich vielen Kameras unterwegs, weil ich sehr verschiede Orte besucht habe, bei denen ich gerne die verschiedenen Kameras dabei haben wollte. Ich hatte an diesem Wochenende mein ONDU 6x12 Lochkamera, dabei, die Fuji und die Fotoman 6x12. Der Rucksack war wieder einmal richtig schwer und ich fand es auch wieder einmal nicht so einfach, mich in kurzer Zeit auf die verschiedenen Kameras umzustellen, die einen brauchen überhaupt keine Einstellungen, die anderen brauchen ganz genaue, die einen sind leicht und müssen gut verankert werden, bei der anderen kann das Stativ sie kaum halten.

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Manchmal braucht es auch das 'zweite' Format

Beim Sortieren und Heraussuchen der Bilder für die Bergkamen-Ausstellung fiel mir auf, dass ich bei manchen Fotoaktionen in den letzten Jahren 'Zusatzmaterial' mitgebracht hatte, also Motive nicht nur in einer (vermeintlich 'der besten') Einstellung fotografiert hatte, sondern auch in Sequenzen wie zB immer näher herangehen, oder auch in Hoch- und Querformat - auch bei Motiven, die eigentlich ganz klar in dem einen oder anderen Format abgelichtet werden wollten.

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Der Worlwide Pinhole Photography Day 2017

Mittlerweile gibt es ja eine ganze Reihe solcher 'weltweiten' Tage, z.B. den World Wet Wetplate Day  oder aber auch den World Naked Gardening Day der auch um diese Zeit stattfindet (nämlich, ich hab nachgeguckt, am ersten Maisonntag) - und nicht bei allen fühle ich mich angesprochen 😇 - aber den WPPD nehme ich eigentlich jedes Jahr zum Anlass, ein Bildchen zu machen und auch auf der Seite des Veranstalters hochzuladen.

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Fotografie-Blogbühne 2017 von Michael Omori Kirchner

Auf www.fotografr.de ruft Michael Omori Kirchner gerade zu einer Blogparade auf - da ich sowas noch nicht gemacht habe aber doch ziemlich regelmäßig bei solchen Blogparaden oder Blogrolls nach neuen interessanten Blogs suche, habe ich mich dieses Jahr entschlossen, da mal mitzutun.

Folgende Fragen gilt es hierfür zu beantworten:

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Playdate V - Reduktion auf das Wesentliche

Dieses mal haben sich eine ganze Menge anderer von der Idee anstecken lassen und haben auch schon jede Menge Bilder gepostet, das war schon mal ein wirklich schöner Effekt dieser Aufgabe. Mein Eindruck ist, dass Reduktion durch Überbelichtung eigentlich mit am häufigsten umgesetzt wurde, aber es gab auch (für mich) richtig überraschende Ideen, zum Beispiel den eigenen Radius zu reduzieren, also an einem Ort zu bleiben das zu fotografieren, was sich da so ergibt oder vorüberkommt (zu sehen bei Birgit und Bee).
Das hat mir dieses Mal am meisten imponiert, dass es so ganz fremde Einfälle gab. Und ich sehe mich auf jeden Fall einmal auf einer Bank sitzen und zu fotografieren, wer oder was da vorbeizieht ;-)

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Stille Post der Bilder - jetzt auch im Web

Auf der Suche nach einer Idee für das 50-jährige Jubiläum und die Jubiläumsausstellung des SKF-Fotokreises schlug ein Mitglied der Schwarz-Weiß AG, Andreas Perlick vor, ein gemeinsames Projekt der beiden Fotogruppen und der Radierwerkstatt Schweinfurt daraus zu machen, eine Zusammenarbeit von Fotografen und Radierkünstlern, aufgebaut wie das Spiel aus unsere Kindheit, die 'Stille Post'.

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Playdate V - Reduktion auf das Wesentliche

Die Veröffentlichung unsere Ergebnisse für dieses Playdate verzögern sich leider etwas ... Connys Rechner lässt sie gerade sehr schmählich und wiederholt im Stich und ich muss auch zugeben, dass ich über diesen kleinen Zeitgewinn nicht ganz unglücklich bin, da ich es gar nicht so einfach finde, in der Fülle meines Alltages die Ruhe für Reduktion zu finden. Demnächst steht aber (endlich mal wieder) ein Wochenende mit Fotografen an, da werde ich mich auch nochmal intensiv mit dieser Aufgabe beschäftigen.

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Carol Golemboski - Psychometry

That old Black and White Magic

Photography and magic are natural companions. In this series photographic illusions abound in metaphorical images that are conjured in the camera and in the darkroom. Through sleight of hand, misdirection, and simulation, these photographs explore the medium's natural ability to simultaneously delight and deceive.

Carol Golemboski

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Netzgestöber - Hartmut Rosa über Resonanz

Da spricht jemand über ein Bedürfnis, welches ich bis dahin zwar deutlich gespürt habe, aber noch nicht wirklich gut in Worte fassen konnte. Das hat jetzt also einen Namen: Resonanz.

Und dann ist es auch einfach eine Freude, ihn reden zu hören und zu sehen ;-)

 

Hier eine relativ kurze Zusammenfassung, ein Vortrag von Prof. Hartmut Rosa bei der Böll-Stiftung (der Einführungsredner ist eher dröge, dem kann man gut überspringen 😜) Über die Soziologie des guten Lebens.

Und hier gibt es eine deutlich tiefergehendere und umfassendere Darstellung, auch in Vortragsform : Achtsamkeit und Selbstbezogenheit - eine Kritik aus gesellschaftspolitischer Sicht